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Was kostet SEO und GEO?

Die ehrliche Antwort lautet: Es gibt keinen Pauschalpreis, der für jedes Unternehmen passt. Entscheidend ist, welche Arbeit wirklich ansteht und was Ihr Team selbst beitragen kann.

Bei CMB Digital ist das Sprint-Training der Einstieg für Unternehmen, die ihr Marketing nicht nur auslagern möchten. Es kostet 1.950 Euro netto pro Monat und ist als gemeinsame Einführung in Website, SEO, GEO, Tools und Abläufe angelegt. Ein einzelner Sprint kann sinnvoll sein, wenn zuerst ein klar umrissenes Problem gelöst werden soll.

Kein Gesamtpreis, keine Bindung auf Vorrat.

Das Sprint-Training kostet 1.950 Euro netto pro Monat. Als Orientierung rechnen wir mit 12 bis 16 Wochen. Die Abrechnung bleibt monatlich. Sie entscheiden von Monat zu Monat, ob und wie Sie weitermachen möchten.

Das ist bewusst keine versteckte Gesamtsumme und keine automatische Verlängerung. Im ersten Gespräch wird deshalb nicht mit einem Standardpaket begonnen, sondern mit der Frage: Was muss bei Ihnen zuerst klarer, sichtbarer oder einfacher werden?

Sprint-Training

1.950 €

netto pro Monat

Als Orientierung: 12–16 Wochen für die gemeinsame Einführung. Monatlich flexibel fortsetzen oder beenden.

Sprint-Training im Detail ansehen

Der Preis allein sagt wenig. Die Ausgangslage sagt mehr.

Zwei Unternehmen können dieselbe Leistung verkaufen und trotzdem einen völlig anderen Arbeitsaufwand haben. Eine Website mit klaren Inhalten, schnellen Freigaben und einer erreichbaren IT lässt sich anders entwickeln als eine Seite, die niemand intern verantwortet und auf der wichtige Informationen fehlen.

Ausgangslage der Website

Sind wichtige Seiten erreichbar, verständlich und technisch sauber? Oder müssen zuerst Indexierung, Struktur und Grundlagen geklärt werden?

Inhalte und Fachwissen

Wer liefert Beispiele, technische Details und Freigaben? Je klarer das Wissen aus dem Unternehmen kommt, desto glaubwürdiger wird die Seite.

Tempo und interne Mitarbeit

Eine gute Idee bleibt liegen, wenn niemand sie freigibt oder technisch umsetzt. Budget und Zeitbedarf hängen deshalb auch an Ihren verfügbaren Personen.

Sie kaufen keine Blackbox, sondern lernen das System kennen.

Viele Unternehmer kennen das: Die Website, das Google-Unternehmensprofil, Inhalte, KI-Tools und Werbung laufen irgendwie nebeneinander. Im Sprint-Training sortieren wir diese Bereiche gemeinsam, richten die vereinbarten Werkzeuge ein und zeigen Ihnen, wie Sie später selbst damit arbeiten können.

Wenn es nur um eine konkrete Aufgabe geht, beispielsweise eine wichtige Seite oder eine technische Baustelle, kann ein einzelner Sprint der passendere Einstieg sein. Umfang, Zuständigkeiten und mögliche Zusatzarbeit werden vorher klar benannt.

Im Sprint-Training enthalten

  • persönliche, wöchentliche Calls mit Hans-Jörg Joost
  • gemeinsame Einrichtung und Erklärung der vereinbarten Werkzeuge
  • Vorlagen und Unterstützung zwischen den Terminen
  • klare Prioritäten für Website, Sichtbarkeit, Inhalte und Abläufe
  • ein System, das Ihr Team später selbst verstehen und steuern kann

GEO erweitert SEO. Es ersetzt die Grundlagen nicht.

GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist die Arbeit an Inhalten und technischen Grundlagen, damit wichtige Informationen für KI-Suchen verständlich und nachvollziehbar sind. Das betrifft Antworten in ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity und in Googles KI-Funktionen.

Sichtbarkeit in diesen Systemen lässt sich nicht bestellen und nicht garantieren. Was sich sauber prüfen lässt: Sind Ihre Leistungen klar erklärt? Sind Fakten, Beispiele und Ansprechpartner auffindbar? Werden die wichtigen Seiten technisch erreichbar ausgeliefert? Genau dort beginnt sinnvolle GEO-Arbeit.

GEO-Grundlagen mit Praxisbeispielen

Klare Fakten

Leistungen, Spezifikationen und Belege dort erklären, wo Interessenten danach fragen.

Gute Struktur

Antworten, Absätze und Überschriften so schreiben, dass Menschen sie schnell verstehen.

Saubere Technik

Wichtige Inhalte erreichbar und nachvollziehbar ausliefern, bevor über KI-Nennungen gesprochen wird.

Stundensatz, Retainer oder Festpreis? Erst den Rahmen verstehen.

Ein Stundenkontingent kann passen, wenn sich Prioritäten laufend ändern. Ein Festpreis ist sinnvoll, wenn die Aufgabe klar abgegrenzt ist. Eine Monatspauschale funktioniert nur dann, wenn beide Seiten wissen, welche Arbeit und welche Abstimmung darin vorgesehen sind.

Fragen Sie nicht nur nach dem Preis. Fragen Sie nach Zuständigkeiten, Arbeitsnachweisen, Ihren Mitwirkungspflichten, Zugängen und dem Umgang mit offenen Aufgaben. Das macht ein Angebot vergleichbar.

Kosten, die vorher auf den Tisch gehören

Technik: Wer setzt Änderungen um, wer prüft sie und welche Kapazität hat Ihre IT oder Webagentur?

Content: Wer gibt Fachinformationen frei, wer schreibt und wer verantwortet Aussagen nach außen?

Tools: Welche Werkzeuge werden eingesetzt, wer bezahlt sie und behalten Sie die Zugänge zu Daten und Konten?

Zusatzleistungen: Was gehört verbindlich zum vereinbarten Rahmen und was wird erst nach Rücksprache beauftragt?

Acht Fragen, die Ihnen einen schlechten Vertrag ersparen können.

Ein Freelancer kann für eine klar abgegrenzte Aufgabe die beste Wahl sein. Eine Agentur passt, wenn mehrere Disziplinen zusammenkommen. Ein eigenes Team kann sinnvoll sein, wenn die Arbeit dauerhaft breit genug ist.

01

Welche konkrete Aufgabe soll zuerst gelöst werden und woran merken wir, dass sie vorankommt?

02

Wer arbeitet am Projekt und wer kann Entscheidungen sowie Fachinformationen schnell freigeben?

03

Welche Arbeit wird begleitet, welche Arbeit übernimmt unser eigenes Team?

04

Wie werden technische Umsetzung, Content und mögliche Tools vor dem Start geklärt?

05

Wie gehen Sie mit Sichtbarkeit in KI-Systemen um, ohne Nennungen zu versprechen?

06

Welche Vertragslogik und welche Möglichkeit zur Beendigung der Zusammenarbeit gelten?

07

Bleiben Search Console, Analytics, Werbekonten und Dokumentationen bei uns?

08

Welche Erwartungen oder Projekte würden Sie auch ablehnen?

Vorsicht bei Ranking-Garantien, sicheren ChatGPT-Nennungen, unklaren Arbeitszeiten, langen Bindungen und Kontenzugängen auf den Namen der Agentur. Google weist selbst darauf hin, dass niemand Platz eins garantieren kann.

Was Unternehmen vor dem Start wissen wollen.

Das Sprint-Training kostet 1.950 Euro netto pro Monat. Es ist der Einstieg für Unternehmen, die Website, Sichtbarkeit, KI-Werkzeuge und Marketingabläufe nicht nur abgeben, sondern nachvollziehen und selbst steuern möchten.

Als Orientierung planen wir 12 bis 16 Wochen. Das ist kein vorab formulierter Gesamtpreis. Der Ablauf richtet sich nach Ausgangslage, Prioritäten und der Mitarbeit im Unternehmen.

Ja. Die Abrechnung erfolgt monatlich. Sie entscheiden monatlich, ob und in welcher Form die Zusammenarbeit weitergehen soll. Es gibt keine automatische Verlängerung und kein pauschales Erfolgsversprechen.

Zum Training gehören persönliche wöchentliche Calls, die gemeinsame Einrichtung der vereinbarten Werkzeuge, Vorlagen und Unterstützung zwischen den Terminen. Vor dem Start klären wir, welche Aufgaben CMB begleitet und welche Fachinformationen, Freigaben oder technische Umsetzung von Ihrem Team kommen.

Das wird vor Beginn transparent geklärt. Je nach Ausgangslage können technische Umsetzung, umfangreiche Content-Produktion oder externe Tools zusätzliche Kapazitäten erfordern. Zuständigkeiten und mögliche Zusatzkosten sollen nicht erst nach dem Start sichtbar werden.

Nein. Rankings, Anfragen und KI-Nennungen hängen auch von Angebot, Wettbewerb, Preis, internen Freigaben und den Plattformen selbst ab. Wir definieren Prioritäten und nachvollziehbare Messgrößen, verkaufen aber keine Gewissheit.

Website und Budget besprechen

Sie erhalten keine pauschale Preisantwort, sondern eine ehrliche Einschätzung dazu, was im nächsten sinnvollen Schritt wirklich getan werden müsste.